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Bank "Credit Suisse" profitierte vom städtischen Ausverkauf PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 21:37 Uhr

bank

"Die Brücke", erst merkwürdig an gute Freunde verramscht und nun auch noch städtisch "gefördert":

Auch nach Umbau und Einzug des inzwischen gar nicht mehr so strahlenden Geldinstituts Credit Suisse* in das ehemalige Kulturinstitut "Die Brücke" geht die Förderung für die Erwerber dieses geschichtsträchtigen Gebäudes und erlesenen Grundstücks weiter.
Wie nun ganz nebenbei herauskam, kümmerte sich die Stadt mit ihrer Abteilung Wirtschaftsförderung ganz rührend um das Wohlergehen der Erwerber.
So ist im Geschäftsbericht 2008 der städtischen Wirtschaftsförderung nachzulesen, dass ...

Zitat:
Die Wirtschaftsförderung hat das Verfahren mit erheblichem Regelungsbedarf im laufenden Bauantragsverfahren (denkmalgeschützte Auflagen usw.) intensiv begleitet.
(Quelle: Geschäftsbericht 2008 Braunschweig Zukunft, Seite 16)
Zitat:
ein Braunschweiger Unternehmer das städtische Objekt `Die Brücke´ erworben und für die Bedürfnisse von Credit Suisse umgebaut hat.

 

Und dafür habe sich die Stadt mächtig ins Zeug gelegt:

Der normale Bauherr zahlt für solche Leistungen gemeinhin selbst, nicht so Credit Suisse bzw. das Erwerberpaar Rösch. Die bekommen öffentliche Leistungen noch obendrauf.
Siehe dazu auch die merkwürdigen Umstände, unter denen damals (März 2007) im Rat der Verkauf an einen ganz anderen Bewerber abgestimmt wurde...
----> OB falsch gestimmt ?

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 10:30 Uhr
 
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