| Razzia: Bankhaus Credit Suisse im Zwielicht |
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| Geschrieben von: Rosenbaum |
| Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 11:15 Uhr |
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In die Braunschweiger Geschäftswelt eingestiegen ist Credit Suisse mit einem Finanzierungsfonds "Schloss-Arkaden", einem ECE-Kaufhaus der Otto-Betreibergruppe 2005. Denn das "Schloss" gehört nicht der Stadt Braunschweig und schon gar nicht den Braunschweiger Bürgerinnen und Bürgern. Es gehört einem internationalen Immobilienfonds der Credit Suisse Asset Management. Die Werbestrategie war seinerzeit gezielt ausgerichtet auch auf betuchte Braunschweiger, die vor Ort vom Schweizer Bankhaus beraten wurden. Erst operierte die Bank mit Geschäftsräumen diskret und ohne Laufkundschaft am Kohlmarkt, dann - nach Übernahme des ehemaligen städtischen Gebäudes des Kulturinstituts "Die Brücke" - in gediegener Wohnlage am Steintorwall. Nun die Meldungen über eine Razzia in Braunschweig am Mittwoch, 14.07.2010:
Viele Fragen bleiben offen, wie z.B., warum die Staatsanwaltschaft Braunschweig von der bevorstehenden Razzia nicht mit ins Vertrauen gezogen worden ist oder ob gerade auch Anlagegelder für den Schloss-Arkaden Immobilienfonds betroffen sind. Denn auch die Umstände, wie das Bankhaus 2007/2008 an die städtische Immobilie gekommen ist, waren merkwürdig. Siehe dazu auch: Bank Credit Suisse profitierte vom städtischen Ausverkauf
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Juli 2010 um 10:56 Uhr |
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Im Forum diskutieren. (4 posts)
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Aw: Razzia: Schwarzgelder der Schlossfreunde?
Jul 18 2010 20:17:30 Leider kam die Razzia ca. 1 Jahr zu spät.
Die Credit Suisse wäre schon sehr blöde wenn sie nicht alle Belastungsdokumente beiseite geschafft hätten. Außerdem würde eine vollständige Aufarbeitung und die Veröffentlichung (findet natürlich nicht statt) den Mob auf die Strasse bringen. Die Frage ist nur: Wer wird als Baueropfer zur Schau gestellt? |
#2613 |
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Aw: Razzia: Schwarzgelder der Schlossfreunde?
Jul 18 2010 10:23:22 Die Brisanz des Vorgangs erhöht sich dadurch, dass im Raume steht, das identitätsstiftende "Schloss"-Projekt könnte mit Schwarzgeldern finanziert worden sein, gemanagt durch das Schweizer Bankhaus.
Welche Rolle spielten die "Schlossfreunde" eine Gruppierung um die Riddagshausener Bürgerschaft rund um BOREK und Rösch. Vor zwei Jahren wurde berichtet, dass die "Schlossfreunde" sogar für die Stadt mit dem Bankhaus bzw. ECE die letzten Festlegungen der Schlossfassaden verhandelten. Im bs-board wurde das im Febr. 2008 veröffentlicht: Borek verzichtete auf vierte Schloss-Fassadenseite. ...dann wurden pikante Details über die damaligen Verhandlungen ECE´s mit Herrn Borek bekannt - kurz vor der entscheidenden Ratssitzung 2003 diktierte ECE in einem Brief an Hoffmann diesem quasi ihre Bedingungen zur Übernahme des Schlosspark-Grundstücks in die Feder: Schreiben von ECE an OB Hoffmann vom 29.5.2003 Zitat (Auszüge): Unter Berücksichtigung der bisherigen Absprachen und politischen Notwendigkeiten hatten wir Ihnen jedoch während des Gesprächs am 27.5.2003 in Aussicht gestellt, max. 30 Mio.€ realisieren zu können unter der Voraussetzung, dass Einvernehmen über die besprochene Anmietung der Bürobereiche im Schloss durch die Stadtverwaltung erzielt wird. Reduzierung der Schlossfassade an drei Gebäudeseiten: „Die zwischenzeitlich in Planung genommene 4. Gebäudeseite war in bisherigen Vereinbarungen nicht enthalten und wird auch nach Aussage von Herrn Borek auch durch die Schlossfreunde nicht gefordert. Somit sollte sie entfallen, was gegenüber den geschätzten Kosten von 14.3 Mio.€ eine Einsparung von 1 Mio. einbringt. Dadurch reduziert sich der anzusetzende Betrag auf 13.3 Mio.€“ board.bs-netz.com/viewtopic.php?p=6485#6485 Die spannende Frage stellt sich nun, inwieweit die Personenkreise der seinerzeitigen Schlossfreunde mit den Schwarzgeld-Anlegern im Banken-Finanzierungsfonds CSAM (Credit Suisse Asset Managemant) zur Finanzierung der Schloss-Arkaden deckungsgleich sind. |
#2612 |
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Aw: Razzia: Bankhaus Credit Suisse im Zwielicht
Jul 16 2010 09:47:03 Die frage stellt sich warum wurde die Braunschweiger Justiz nicht einbezogen.
liegt es etwa an Vorfällen wie diesem: Dazu kommen schriftliche Aussagen des Oberlandesgerichts Braunschweig,dass man sich nicht mehr an der ZPO,GVG,BGB,EMRK,GG halten müsste.Weitere Informationen hierzu unter: braunschweig-aktuell.foren-city.de/forum...chweiger-justiz.html Ich werde dazu noch einen ausführlichen Beitrag machen.Weiterhin habe ich heute morgen einen Anruf halten,worin mir ein weiterer Betroffener von einen dringlichen Fall berichtete, der diesen Fälle sehr nah kommt. Sehen wir mal weiter das Unterlagen im Peter Hartz Prozeß auf einmal verschwunden waren fragt man sich,was geht hier ab,nicht nur im Rathaus,sondern auch auf Hinsicht der Braunschweiger Justiz falls man diese so noch nennen darf. Ein Krähe hakt zwar der anderen kein Auge aus sagt man,aber ich sehre Hoffnung das nicht alle in der Justiz schwarze Vögel sind und sich vielleicht mal eine andere Staatsanwaltschaft der Sache annimmt und hier gehörig aufräumt. Betreffend anderer Vorfälle laufen die Sachen soweit das in nächster Zeit ein weiteres Verfahren in Richtung EU fertig ist. Man könnte ganz leicht der Verdacht hegen das die Braunschweiger Justiz bewusst nicht informiert wurde,damit keine Unterlagen verschwinden oder geändert werden können. Laut Staatsanwaltschaft Braunschweig ist ja Urkundenfälschung keine Strafsache,es sei denn das es ein Bürger macht. Wir dürfen gespannt sein wie sich das entwickelt. |
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