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VW tatsächlich Hauptnutzer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Mittwoch, den 07. April 2010 um 09:44 Uhr

Flugzeug der konzerneigenen Flugbereitschaft im Landeanflug

 

Jedes Flugzeug verfügt über einen Transponder, worüber die Flugzeugkennung und die Flugdaten

übertragen werden.
Die Bürgerinitiative hat mit einem elektronischen Gerät alle diese Daten hier vor Ort aufgezeichnet und ausgewertet.

Das Ergebnis der Auswertung der Tage 1.3. bis 10.3.2010 sieht so aus:

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Ostermarsch: Militärforschung unerwünscht ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Freitag, den 02. April 2010 um 10:24 Uhr

Beitrag der Bürgerinitiativen aus dem Norden der Stadt

... zum diesjährigen Ostermarsch.


Der Frieden in dieser Stadt  ist durch das Flughafenprojekt längst gestört.

Das dokumentieren die 85 Protestdemonstrationen seit Beginn des Ausbaus.


Der Flughafenausbau bricht den Frieden in mehrfacher Hinsicht:

-  am augenfälligsten sicherlich durch die Eingriffe gegen die Natur sowie die drohende Kappung und Isolierung ganzer Orte im Norden der Stadt,

-  zunehmend aber auch durch behördliche Schikanen gegen die protestierenden Menschen, gegen das Glockengeläut, gegen den Einsatz eines Megaphons, gegen das Demonstrieren auf der Straße, gegen die Versammlungsleitung, ja sogar gegen das Tragen der gelben Weste.


Dazu nun auch noch Militärforschung am Flughafen Braunschweig-Waggum.

Der Ausbau sei "essentiell" nötig für Forschungen rund um den neuen Truppentransporter A 400 M .


Bisher war doch immer nur von "Forschung" die Rede ?

Niemand hat die eigentlichen Gründe für den Flughafenausbau mitgeteilt. Die eigentlichen Gründe kamen erst durch die täglichen Protestmärsche häppchenweise ans Tageslicht.


Auch der demokratische Frieden in dieser Stadt ist seither gestört.

 

Kundgebung am Ostersamstag um 11 Uhr auf dem Kohlmarkt

 
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Stibiox-Alarm: Anwohner unzureichend geschützt ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Dienstag, den 30. März 2010 um 09:59 Uhr

kleines Schildchen am Tor informiert über Gesundheitsgefährdung

 

Bereits seit einigen Tagen wird das ehemalige Stibiox-Gelände am Hungerkamp saniert.

Dort schlummert über Jahrzehnte die giftige Hinterlassenschaft der Fa. Stibiox.

Die Firma gibt es längst nicht mehr, die Stadt mußte sich des gefährlichen Drecks annehmen.

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"Ich trau mich durch den Tunnel" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Samstag, den 27. März 2010 um 18:30 Uhr

...die passende Antwort an die Trickser und Tatsacherverdreher

Ein CDU-nahes Anzeigenblättchen im Norden der Stadt hatte lanciert, man bräuchte im Falle einer Landebahnverlängerung keinen Tunnel zwischen Querum und Waggum, die Frauen trauten sich da sowieso nicht durch.

Obendrein waren Analysen aus einem sog. "Masterplan" bekannt geworden, wonach insbesondere Waggum eine Hinterhof-Lage droht. 

Nun kommen bunt bedruckte T-shirts in den Ortschaften rund um den Flughafen in Mode, die neben der angelaufenen Unterschriftenliste und neben den weiterhin stattfindenden Spaziergängen über die besagte Grasseler Str. eine passende Antwort an die Trickser im Rathaus und ihre schreibenden Helfer geben.

 
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Flughafenausbau für Militärforschung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Donnerstag, den 18. März 2010 um 11:50 Uhr

A 400M - Forschung für DLR in Braunschweig essentiell

 

Aus einem Gutachten des "Airport Research Center" Aachen von Januar 2005 geht hervor, dass die Flughafenerweiterung "essentiell" für Forschungen des DLR am neuen Militärtransportflugzeug A 400 M ist.

In dem Gutachten ist zwar an zwei Stellen auch vom Airbus 320 als Nachfolgemodell des DLR-Forschungsflugzeugs Attas die Rede,
aber an doppelt so viel Stellen kommt die Militärforschung für den A 400 M, für das Nachfolgemodell der alten Bundeswehr-Transall, zur Sprache.


Demnach ist geplant, das DLR in Braunschweig in das Projekt A400-M einzubinden.
Wörtlich heißt es im Gutachten der Aachener Gutachter auf S. 22:

 

" Dazu werden in einigen Jahren Prototypen oder Vorserienmodelle A400-M der zweiten Auslieferungscharge
nach Braunschweig gebracht und zu Versuchs- und Messzwecken gebaut."


Weitere Textstellen aus dem Gutachten erhärten den Verdacht:

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Wann darf eine Kulturstiftung ihr anvertraute Kulturgüter vernichten? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Redaktion   
Mittwoch, den 17. März 2010 um 18:14 Uhr

naturnahes Kulturerbe: das Stiftungshaus am Löwenwall

 

Die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz verwaltet Wald- und Kulturgüter in größerem Umfang.

Per Stiftungsgesetz und von Alters her sind diese Stiftung und die sie verwaltenden Organe der Bewahrung von Kultur, der Pflege und der nachhaltigen Bewirtschaftung der überkommenen Güter, Wälder und Ländereien verpflichtet.


 

An der weitgehenden Abholzung des Querumer Forstes scheiden sich nun die Geister auch innerhalb der Stiftung.

Ging es dabei bislang um die Bewahrung hochgeschützter Natur, so kommen jetzt auch noch denkmalgeschützte Wölbäcker hinzu.


Der Stiftungsrat mit seinen insgesamt 15 Mitgliedern hat dazu nun Post von der Bürgerinitiativen-Fraktion aus dem Rathaus bekommen.

Nach einer Beschreibung, worum es bei dem Kulturgut der Wölbäcker geht, mündet der Brief an die 15 Stiftungsratsmitglieder und -mitwirkenden sowie an den Direktor der Stiftung mit der Aufforderung:


"Der Verlust historisch alter Waldstandorte und kulturhistorischer Wölbäcker kann nur durch die „Nullvariante“ vermieden werden. Eine Kompensation für die einmal vernichteten Wölbäcker ist nicht möglich!

Hiermit möchte ich Sie um Nachprüfung bitten, wo genau sich Wölbäcker auf Ihren Stiftungsflächen befinden. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die kulturellen und historischen Belange des ehemaligen Landes Braunschweig zu wahren und zu fördern. In diesem Sinne appelliere ich an Sie, dafür einzutreten, dass die Wölbäcker im Sinne Ihrer Stiftungsaufgabe geschützt und erhalten bleiben." ... unter "weiterlesen" geht es zum Brief ...

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