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Baustelle im Verantwortungsbereich von VW PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 22:18 Uhr

Rechtsnormen einfach weggebaggert

So sieht also für die städtischen Ordnungs- und Umweltbehörden eine Baustelle im Wald aus.
Ein Wildgatterzaun soll den Bauzaun ersetzen. Das Bauschild wird lieber weggelassen, um die Verantwortlichen von Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und Flughafengesellschaft zu decken, die auf Geheiß von VW, sowie der Oberbürgermeister von Wolfsburg und Braunschweig die Natur zermalmen.
Die VW-Werbung findet es  schön nur in unberührter Natur:

Hochglanz-Werbebroschüre von VW

Aber die Öffentlichkeit läßt sich nicht mehr hinters Licht führen, das dämmert inzwischen auch den Verantwortlichen.
Mehr lesen auch im Forum: Quadratur des Rechts

 
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2.000 bei Mai-Kundgebung auf dem Burgplatz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Samstag, den 01. Mai 2010 um 18:17 Uhr

Bürgergruppen demonstrierten am 1. Mai für Bürgerrechte

mehr Bilder in der Fotogalerie und

weitere Bilder auch bei waggum.de

Es ist mittlerweile gute Tradition in Braunschweig, dass der DGB zum traditionellen 1.Mai Fest auch Bürgergruppen und Initiativen einlädt. So auch diesmal.

Neben sozialen und klassisch gewerkschaftlichen Themen kamen die Atommüll-Lagerung in Schacht Konrad und die Bildungsmisere durch eigene Redebeiträge zur Sprache.

 
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Querumer Forst am 29.4.2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Beyer   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 21:23 Uhr


Bildserie Querumer Forst vom 29.4.2010

 

 

Baustelle

 

Beginn der Abgrenzung eines Jahrhunderte alten Waldgebiets als Baugebiet.

 

Weiterlesen...
 
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Zeitung erscheint in dritter Ausgabe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Mittwoch, den 28. April 2010 um 10:24 Uhr

Schluss mit Verschweigen und Hofberichten

 

Diese Zeitung ist die dritte Ausgabe, die von Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet, herausgegeben und ausschließlich von ihnen selbst finanziert wird.

Nach wie vor verschweigt die Braunschweiger Zeitung mehr, als sie berichtet. Wenn Bürgerinnen und Bürger sich zusammen tun, um sich am politischen Geschehen der Stadt zu beteiligen, wird das von der BZ seit Jahren ignoriert. Die in jeder Ratssitzung gestellten Bürgeranfragen finden in der BZ keine Erwähnung.

Stattdessen übernehmen Redakteure auch schon einmal die Presseerklärungen des Oberbürgermeisters wortwörtlich als redaktionelle Artikel.

Dies alles hat mit kritischem Journalismus nichts mehr zu tun. Deshalb diese Zeitung!

Bürgerinitiativen berichten hier über Hintergründe, Fakten und Geschehnisse in Braunschweig.


Jeder kann mithelfen beim Verteilen, wir wollen alle Braunschweiger Haushalte erreichen. Dazu wurde die Auflage noch einmal erhöht auf diesmal 105.000 Exemplare.


Alle Braunschweiger und Braunschweigerinnen, die das Erscheinen dieser neuen „Zeitung“ unterstützen wollen, bitten wir um Spenden, damit weitere Ausgaben erscheinen können mit Meldungen und Berichten, die Sie in der Braunschweiger Zeitung vergeblich suchen. Spendenkonto: Bürgerinitiative BS (BIBS), Kto Nr. 151 322 195, Braunschweigische Landessparkasse, BLZ 250 500 00, Stichwort „Spende“.

Jede Spende ist als „Parteispende“ steuerlich absetzbar!

 

 

 
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120.000 verursachten eine KETTENreAktion PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Rosenbaum   
Sonntag, den 25. April 2010 um 10:53 Uhr

Anti-Atom Bewegung fordert nachdrücklich: keine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke

 

Es gibt keine Alternative zum Abschalten.

Das ist die Botschaft von 120.000 Menschen, die stellvertretend für die ganze Bevölkerung an der KETTENreAKTION in Norddeutschland teilgenommen haben.


Die Atomlobby versucht mit immer neuen Tricks, die wirtschaftlich lukrativen Atomkraftwerke länger laufen zu lassen.

Wesentliches Hindernis dabei ist noch das Beiseiteschaffen des Atommülls.

Deswegen kommt gerade der Braunschweiger Region größte Bedeutung zu: der Atommüll darf nicht aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verschwinden; keine Einlagerung in Schacht Konrad und raus mit dem Atommüll aus der ASSE und aus Morsleben.

 

Atommüll zurück zu den Verursachern !

 

Hier gibt es weitere Meldungen und Bilder zur KETTENreAKTION.

Sowie einen großen Bildbericht auch über die Braunschweiger Beteiligung

auf "unser-braunschweig": Die Anti-Atombewegung meldet sich zurück

 
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Betroffene Bürger fordern die Tunnellösung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: töpferliebe   
Samstag, den 24. April 2010 um 08:11 Uhr

Am vergangenen Mittwoch, 21. April, wurden auf der Bezirksratssitzung in Waggum Unterschriften für eine Tunnellösung durch die 4 Initiatorinnen der Sammelaktion überreicht. Es sind bisher ca. 2400 Unterschriften zusammengekommen. Die Braunschweiger Zeitung berichtete am Freitag

www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/12118200


Einen Antrag der SPD-Fraktion zu dem Thema hatte der Bezirksrat eigens vom Rechtsamt prüfen lassen, mit dem Ergebnis dass dieser wieder von der Tagesordnung genommen werden musste; weil ein ähnlicher Antrag bereits in der Februar-Sitzung abgelehnt worden war. Die anwesenden Bürger waren zwar an dem Thema brennend interessiert, aber das tat mal wieder nichts zur Sache.

Heute wird in der BZ wieder berichtet, dass der Tunnel zu teuer ist und alles nicht so schlimm kommen wird:

www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/12122287

...fragt sich nur: teuer für wen?


Es bleibt festzuhalten:
die Tunnellösung kostet das Geld der Flughafengesellschaft;
Kommt kein Tunnel, kostet es das Geld der betroffenen Bürgerinnen und Bürger!

Setzt man den Kilometer mit 0,30 € an, dann ist man bei durchschnittlich 10 Fahrten pro Woche bei einem Umweg von knapp 3 Kilometern (Insgesamt knapp 6, man muss ja auch wieder nach Hause) bei Mehrkosten von knapp 1000,- € pro Jahr.
Das trägt dann die einzelne BürgerIn, die einzelne Familie ganz privat....wer fragt uns denn, ob uns das zu teuer ist???

Bleibt noch nachzutragen: auch im Landkreis Gifhorn wird der Ruf nach einem Tunnel lauter, auch hier werden durch einen anderen Organisator Unterschriften gesammelt:

www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2160/artid/12112870

Hier wird diese Lösung sogar von offizieller Seite, durch die Bürgermeisterin der Gemeinde Meine, unterstützt (siehe Artikel BZ).

 
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